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Hund zieht ein – was es zu beachten gibt

Wenn man einen Hund kauft und dieser in die Wohnung einzieht, muss er in die Familie integriert werden. Ein Hund stellt ein vollwertiges Familienmitglied dar. Er braucht viel Liebe, Fürsorge, Anerkennung und Beschäftigung.

Einen Hund sollte man sich nicht anschaffen, wenn man zu viel zu tun hat oder keine Zeit hat sich um seinen Vierbeiner zu kümmern.

Jeder Hund ist anders

Jeder Hund ist anders und besitzt unterschiedliche Bedürfnisse. Es gibt Hunde, die mit Kindern sehr geduldig sind, während andere sehr schnell nervös werden. Ein Familienhund sollte gutmütig und geduldig sein. Weiterhin sollte er auch einen Knuff vertragen können. Mit einem Hund, der einen natürlichen Beschützerinstinkt besitzt und leicht erzogen werden kann, macht man alles richtig. Zusätzlich darf der Hund nicht lärmempfindlich oder schreckhaft sein.

Meistens treffen diese Eigenschaften auf große Hunde zu, die von Natur aus einen starken Beschützernstinkt haben. Beispielsweise eignen sich Labradoren oder Golden Retriever sehr gut. Es können aber auch Boxer und Dackel ideale Kinderhunde darstellen. Bei der Auswahl eines Hundes sollte man sich am besten von einem Fachhändler beraten lassen.

Was macht man mit seinem Hund in den Ferien?

Bei der Urlaubsplanung sollte man überlegen was man mit seinem Hund macht. Nimmt man ihn mit oder lässt man ihn daheim? Sofern man ihn zuhause lässt, sollte ein Freund auf ihn aufpassen. Dieser Person kann man nachhaltiges Hundezubehör geben, damit der Vierbeiner sinnvoll versorgt und beschäftigt werden kann.

Alternativ gibt man seinen Hund temporär in ein Tierheim. Es gibt Hotels und Anbieter von Ferienwohnungen, die den Aufenthalt eines Hundes erlauben. Reist man mit seinem Hund ins Ausland, braucht der Vierbeiner bestimmte Impfungen und eine Unbedenklichkeitsbescheinigung.

Campingurlaub mit Hund

Bei einem Campingurlaub ist es meistens unproblematischer. Kinder werden viel Spaß daran haben, wenn der Hund mitkommt. Auch hier muss man aber klären ob der Hund auf dem Platz zelten darf. Wenn man den Hund nicht mitnehmen kann, sollte man ihn rechtzeitig in ein Tierheim oder eine ähnliche Unterbringung geben. Übrigens gibt es private Hundefutter oder Tierpensionen.

Den Hund muss man auch rechtzeitig auf den Urlaub vorbereiten. Er sollten den neuen Aufpasser und seine neue Umgebung erst richtig kennenlernen, bevor seine Familie in den Urlaub geht. Wenn ein Freund auf den Hund aufpasst, ist es wesentlich einfacher. Diese Person wird in der Regel bereits eine Beziehung mit dem Hund aufgebaut haben.

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