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Anzeige: Pampers für Unicef

Wir alle haben schon von Tetanus gehört. Aber wissen wir auch wie oft Tetanus die Ursache am Kindstod von Neugeborenen ist? Die Wundinfektion bei Heimgeburten ist stark erhöht, was in diesen Fällen mit unsterilen Werkzeugen zu tun hat. Leider hat diese Infektion dann auch oft eine häufige Todesfolge, besonders für Babys in Entwicklungsländern. Dadurch, dass die schwangeren Mütter nicht geimpft worden sind, kann auch der „Nestschutz“ nicht mitgegeben werden. Die Symptome äußern sich durch starke Krämpfe, die dann mit dem Tod folgen. Mit der Aktion „Pampers für UNICEF“ helfen wir alle aktiv mit.

Mit dieser Kampagne werden Impfstoffe hergestellt und in diese Entwicklungsländer gebracht. Zudem werden auch freiwillige Helfer ausgebildet, die unterstützend mitwirken und die Menschen über die Risiken sowie die Vorbeugung durch Impfung aufklären. Seit 2006 wird diese Aktion schon ausgeführt und die letzten Jahre sprechen für deutliche Ergebnisse, diesen Kindern eine Chance und Zukunft zu gewähren. In 24 Ländern wurde Tetanus schon aktiv und erfolgreich bekämpft, jedoch ist das noch nicht alles. Es gibt noch weitere, in denen die Familien sich nicht der Risiken und Folgen bewusst sind. Die Aufklärung darüber ist also sehr wichtig, sowie die Beschaffung der Impfstoffe.

Jeder Kauf einer Packung Pampers im Zeitraum von Oktober bis Dezember stellt somit eine lebensrettende Impfdosis für die schwangeren Mütter her, die UNICEF trotz Schwierigkeiten in die betroffenen Orte transportiert. Enie van de Meiklokjes war im Juni als Botschafterin sogar selber vor Ort in Kenia um sich die bedeutende Arbeit selber anzusehen. Sie zeigte sich beeindruckt, wie einfach man mitwirken kann indem man zuhause Pampers kauft. Mit diesem Ziel können weltweit jährlich über 34.000 Babys schon vor der Geburt geschützt und Ihnen eine Möglichkeit gegeben werden zu leben.

 

In Zusammenarbeit mit Pampers

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