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Erziehungsberatung (beim Institut für Lernsysteme)

famuki_logo-twitterErziehungsberatung nimmt einen stetig wachsenden Stellenwert ein. Die Anforderungen an die Kinder steigen ebenso wie die Anforderungen an die Eltern. Gesellschaftliche Zwänge und Idealvorstellungen und vor allem fehlende Zeit erschweren das Zusammenleben von Eltern und Kindern. Welche Probleme sind „normal“ und welche nicht? Diese Entscheidung ist für Eltern oft ein schmaler Grad. Die Akzeptanz sich professionelle Hilfe durch einen Erziehungsberater zu holen ist daher in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Die Nachfrage nach Erziehungsberatung wird demnach immer größer.

Die Qualifikation eines professionellen Erziehungsberaters kann man über den klassischen Weg eines Hochschulstudiums der Fachrichtungen Erziehungswissenschaft, Pädagogik oder Psychologie erlangen. Des weiteren gibt es viele therapeutische Zusatzausbildungen und Weiterbildungen. Eine fachliche Qualitätskategorisierung wird von der der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung festgelegt. Das sogenannte BKE bietet auch selbst eine vierjährige Weiterbildung zum Erziehungsberater und Familienberater an. Diese Qualifikation befähigt genauso wie ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit Schwerpunkt auf Erziehungsberatung zur Arbeit als Fachkraft in einer Beratungsstelle. Viele Berater sind weiter spezialisiert in den Bereichen Trennungsberatung, Scheidungsberatung, Paarberatung, Krisenintervention oder Supervision.

Gesetzlich vorgeschrieben sind sogenannte multiprofessionelle Teams, die sich aus diesen Fachberatern zusammensetzen. Darüber hinaus sieht der Qualitätsstandard der Erziehungsberatung vor, dass regelmäßig Fallbesprechungen dieser Fachberater sowie vor allem Supervisionen durch externe Fachkräfte stattfinden.

Die Erziehungsberatung via Internet anzubieten gehört dabei – nach Beschluss der Jugendministerkonferenz im Jahr 2003 – mittlerweile zum Standard. Virtuelle Beratungsstellen ( VBSt) bieten neben fachlicher Beratung auch eine gewisse Anonymität. Hierbei ist zu beachten, dass professionelle Erziehungsberatung nur über eine sichere Internetverbindung und über ein sicheres Mailkonto angeboten wird, so dass kein Dritter darauf zugreifen kann.
Auch die Erlangung der Qualifikation als Erziehungsberater übers Internet wird mehr und mehr in Anspruch genommen. Die Auswahl eines Angebotes zu einem dem entsprechenden Fernstudiengang oder Fernkurses bedarf großer Sorgfältigkeit. Einer der Anbieter, die auf diesem Gebiet bereits über jahrelange Erfahrung und die Etablierung eines hohen Qualitätsstandards verfügen, ist das Institut für Lernsysteme (ILS).

Der Lehrgang Erziehungsberatung dauert beim ILS 15 Monate. Pro Woche sind laut ILS etwa 4 bis 6 Stunden notwendig, um sich dem Lehrgang regelmässig angemessen zu widmen. Es gibt darüber hinaus ein freiwilliges Seminar über 5 Tage. Die Kernkompetenzen werden allerdings über 13 Studienhefte und 2 Übungshefte vermittelt. Ein besonders vertrauenserweckendes Angebot ist, dass der Lehrgang 4 Wochen lang kostenlos getestet werden kann. Entscheidet man sich für den Fernlehrgang winkt nach erfolgreichem Abschluss das Zeugnis ‚Erziehungsberatung‘, sowie ein Abschlusszertifikat „Erziehungsberater/in (ILS)“, wenn auch das 5-tägige Seminar besucht wurde. Die Voraussetzungen um das Fach Erziehungsberatung laut ILS zu erlernen sind Kontaktfreudigkeit und Gesprächsfähigkeit, die Eigenschaft mit fremden Personen ein vertrauensvolles Gespräch herstellen zu können, sowie mindestens ein mittlerer Schulabschluss.
Die Kenntnisse, die sie in so einem Lehrgang erwerben konzentrieren sich auf die wissenschaftlichen Bereiche Erziehung, Lernen, Entwicklung, sowie Beratung und Konfliktbewältigung. Beratungstechniken, sowie Gesprächstechniken werden vermittelt. Von der Erstberatung bis zum Abschluss eines Beratungsfalles erlernen Sie alle notwendigen Fähigkeiten zum Thema Erziehungsberatung.
Typische Arbeistfelder im Bereich Erziehungsberatung sind vor allem Kindergärten, Tagesstätten, Schulen oder Ämtern. Sie können ihr Wissen der aber auch über individuellen Beratungen oder über das Anbieten von Seminaren oder Fortbildungen im weiten Feld Erziehungsberatung weitergeben.

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