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Kinder fördern und fordern

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Wir wollen für unsere Kinder doch nur das Beste. Doch was ist eigentlich dieses „das Beste“? Vor gut 70 Jahren wäre die Antwort noch denkbar einfach gewesen: Keinen Krieg mitzuerleben und immer genug zu essen auf dem Tisch. Sicherlich sind diese genannten Punkte nach wie vor nicht zu verachten, wenn auch etwas in den Hintergrund gerückt, da diese Dinge mittlerweile fast selbstverständlich für uns geworden sind. Stattdessen sind soziale Kompetenzen, Ausbildung und Beruf unserer Sprösslinge bei der Frage nach „dem Besten“ in den Vordergrund gerückt.

Wir sind in der Verantwortung

Und wenn wir das Beste für unsere Kinder wollen, können wir die Kids nicht einfach sich selbst überlassen. Wir stehen in der Verantwortung. Sicherlich ist es weitaus leichter die Kleinen erst vor dem Fernseher und ein paar Jahre später dann vor dem PC zu parken, damit wir unsere Ruhe haben und ungestört unseren Hobbys nachgehen können. Aber haben Sie in der letzten Zeit mal nachmittags RTL (Sendername stellvertretend für die gesamte TV-Landschaft) geschaut? Wollen Sie sich das wirklich antun? Und die nächste Frage lautet dann: Wenn Sie sich das nicht anschauen wollen, warum sollte genau dieses TV-Format dann etwas für Ihr Kind sein? Eben. Sicherlich gibt es auch wirklich gute und geeignete TV-Formate für unsere Heranwachsenden, aber die Breitband-TV-Behandlung ist heutzutage keine adäquate Kinderbeschäftigung.

Digitale Gefahr?

Nicht anders sieht es mit dem Medium PC aus. Sicherlich gibt es auch für den heimischen PC dutzendweise gute Lernsoftware und das Internet ist ebenfalls voll davon. Aber wenn Sie die Sprösslinge unbeaufsichtigt in die Weiten des WWW entlassen birgt das Risiken. Auch wenn Begriffe wie „Spiele-, Internet- oder Facebook-Sucht“ oftmals plakativ als Abschreckung eingesetzt werden, sollten Sie ein Auge auf das digitale Medium und dessen Konsum haben. Es ist kein Geheimnis, dass sich Heranwachsende ohne gefestigtes soziales Umfeld schnell in digitalen Welten verlieren können. Es ist also Ihre Aufgabe entsprechende Reize und Impulse zu setzen, damit die digitale Welt weniger reizvoll und interessant erscheint. Doch genau das ist nicht immer einfach.

Was kann man nur unternehmen?

Denn so viel Mühe wir uns als Eltern auch geben: Irgendwann stehen wir immer vor dem Punkt, wo man nicht mehr weiß, wie man seine gemeinsame Freizeit mit dem Nachwuchs verbringen kann. Aus diesem Grund gibt es ja auch Famuki, wo man Gedanken und Interessen austauschen kann, um so neue Ideen zur Freizeitgestaltung zu erhalten. Veranstaltungen sind meist immer um die Ecke, Sie müssen nur wissen wann und wo. Aber auch ohne Veranstaltungen gibt es viel zu tun. Fast in Vergessenheit geraten sind die guten alten Brettspiele. Viele davon machen nicht nur Spaß, sondern bringen unseren Kindern auch noch einiges bei.

Die alten Tugenden

Wie etwa das Strategiespiel Schach. Neben einem guten strategischen Denken wird auch die Geduld und Konzentration gefördert und gefordert. Gleiches gilt übrigens auch für das Kartenspiel Poker. „Ich bringe meinem Kind doch kein Glücksspiel bei“ denken jetzt wahrscheinlich viele Eltern besorgnisserregt. Doch je intensiver man sich mit dem immer beliebter werdenden Kartenspiel beschäftigt, desto mehr stellt man fest: Poker ist tatsächlich mehr Strategie- als Glücksspiel. Eine Tatsache, die auch der Noris Verlag erkannt hat und mit seinem Spiel „Kinderpoker“ Jugendliche ab sechs Jahren anspricht. Im richtigen Umfeld und Maße locken Sie Ihre Sprösslinge mit dem Trend-Spiel Poker garantiert vom PC weg und erfüllen zeitgleich Ihren Bildungsauftrag. Ganz davon ab, dass Sie wahrscheinlich zu den coolsten Eltern gehören. Hier gibt es die Anleitung zum Kinderpoker zu finden.

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