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Alles eine Frage der Betrachtung

Alles eine Frage der Betrachtung Hurra! Der Frühling naht…. Zumindest spitzeln schon die ersten Tulpen im Garten. Die Schneeglöckchen mussten sich ja noch einige Male zurück ziehen, bis sie in den letzten Tagen überall ihre Blüten öffneten. Spaziert man mit offenen Augen durch die Stadt, entdeckt man jetzt endlich weitere Frühlingsbote. Die Winterlinge kämpfen sich ans Licht!!! Nach der langen Zeit im winterweiß und regentrüb, scheinen sie die Sonnenstrahlen regelrecht aufzusaugen, um sie – obwohl die Winterlinge so klein sind – umso strahlender wieder abzugeben. Sie glänzen richtig im dunklen Unterholz…Winterling; ein Wunderding! Mancher Orts in München, wie im Englischen Garten, werden sich bald ganze Wiesen zuerst mit dem zartlila der Krokusse und dann, wie auf dem Petueltunnel oder zu beiden Seiten entlang des Mittleren Ringes, mit dem satten Gelb der Narzissen schmücken. Ob mit Guerilla-Gardening nachgeholfen wurde (wo die Bemühungen des städtischen Gartenbaus mittels Setzen von Blumenzwiebeln von Herr und Frau Unbekannt unterstützt wird) oder geplanten Anbau, wie im Botanischem Garten – Auf den Blütenreigen freu ich mich schon sehr! Hier werden alsbald ganz besondere Tulpenarten zu bewundern sein. Die Forsyzien werden blühen und dann die Mandelbäumchen beim Olympiazentrum. Wozu nach Japan? Blütenregen von Kirschbäumen gibt es auch in München. Es lebe die Flower-Power!!! „Auf an die Pflanztöpfe!“ möchte man rufen. Aber es soll ja noch mal richtig kalt werden. Mit Mengen an Schnee – so die Meteorologen. Da ist es mit dem Pflanzen draußen noch zu früh. Trotzdem: ab in die Gartencenter und am Angebot der Primeln und Traubenhyazinthen schnuppern, die schon für Ostern aufgebaut sind. Daneben kauf ich mir ein paar Kräutertöpfe, gruppiere sie in einer Ecke und genieße so – quasi im Vorübergehen – einen zarten Frühlingshauch. „Frühling lässt sein blaues Band, wieder flattern durch die Lüfte. Süße, wohlbekannte Düfte streifen ahnungsvoll das Land…“ so beschrieb es schon Eduard Möricke in seinem Frühlingsgedicht „Er ist’s“. Und weil es mit den Veilchen eben noch etwas dauern wird, nehme ich derweil mit den Kräutern vorlieb. Und gönn mir Farbe in anderer Form. Hiermit mache ich auf die 1. Trachtenmesse aufmerksam, die am 16 – 17 März 2013 im MVG Museum stattfindet. Das ist in der Ständlerstraße 20 in Giesing. Nähere Infos kann man unter www.muenchner-trachtentage.de nachlesen. Hier gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Musik und Modenschauen, man kann traditionelle Handwerkskunst bestaunen und wer als Trachtenliebhaber noch auf der Suche nach einem Frühlingsdirndl ist, der mag dort fündig werden. Also: aufgemerkt und hingegangen! Wer sich nun wundert und sich frägt: Wie kommt sie von Blumen auf Trachten? Die Antwort ist frühlingshaft leicht! Trachten sind eine blumige Angelegenheit… Die Stoffe zeigen Blüten, hübsche Dekoblumen zieren die Stände. Und wo das Edel weiß und der Alm rauscht, fließen Ideen zum Almauftrieb vor märchenhafter und leicht kitschiger Alpenkulisse mehr als genug. Manches Dirndl hat nicht nur Holz vor der Hütt’n sondern auch Blumen im Dekolleté. Spätestens da geht bei manchem Herrn dann doch das Herz auf, gell? Es ist halt doch alles eine Frage der Betrachtung….

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