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Geburtstag in der Winterstube

Beim Gedanken, einen Kindergeburtstag im Winter zu feiern, wird manchen Eltern schon ganz mulmig beim Gedanken an die gute Stube und man macht sich Sorgen, dass einem nicht genug Spiele einfallen.

Aber Kindergeburtstage im Winter können ihren ganz eigene Note haben.

Wann im Winter?

Der Winter geht – je nachdem wie das Jahr wettermäßig gerade ausfällt – drei bis vier oder auch schon fünf Monate. Hier rein fallen ganz viele unterschiedliche Feste: Sankt Martin, die Adventszeit, Weihnachten und der Fasching.
Somit kann man schon mit der Einladung ein klares Signal für ein ganz besonderes Fest geben: entweder ziert die Einladungskarte ein lustiger Schneemann aus Papier oder Watte (oder beidem) oder man verschickt für den Kindergeburtstag im Februar schon mal eine Luftschlange und kunterbuntes Konfetti mit im Umschlag.

Wie viele Kinder kommen denn?

Es sei denn man gehört zu denjenigen Eltern, die immer die gesamte Klasse oder Kindergartengruppe einladen, ist die Faustregel für Kindergeburtstage: so viele Kinder werden eingeladen, wie das Geburtstagskind alt ist.

Vorsichtsmaßnahmen und Vorbereitungen

Zu den Vorsichtsmaßnahmen gehört natürlich, dass man wertvolle und zerbrechliche Gegenstände aus den Räumen entfernt, wo der Geburtstag stattfindet.

Wenn man trotz der Kälte dennoch ein Spiel anbieten wird, das draußen stattfinden soll, muss man den Eltern der Gastkinder sagen, dass wetterfeste Kleidung zum Wechseln nötig ist. Eine Stunde halten Kinder es auch durchaus bei Minusgraden oder sogar leichtem Regen draußen aus. Und es macht dann umso mehr Spaß wieder in die gute Stube zu kommen.

Winterlicher Speisezettel & Spiele

Nach eine Schatzsuche im verschneiten Garten ist natürlich ein großer Topf hausgemachter heißer Schokolade etwas ganz Besonderes. Wenn die Kinder dann auch noch die Sahnehaube selber mit bunten Streuseln, Schokoflocken oder Erdbeersirup gestalten dürfen, wird wohl keiner mehr wünschen, es wäre besser Sommer. Zu Fasching sollten Faschingskrapfen nicht fehlen!

Spiel für drinnen ist natürlich der Klassiker Topfschlagen – mit der erweiterten Version, dass man noch mit verbundenen Augen raten muss, was nun eigentlich im Topf drin war (z.B. Gummibärschlangen oder eine Schachtel rasselnder Smarties). Auch die Reise nach Jerusalem oder Stopp-Tanz eignen sich hervorragend für drinnen. Besonders Stopp-Tanz zu Fasching, wenn alle Kinder auch noch in abenteuerlichen Kostümen stecken wird viel Spaß machen.

Sind die Kinder nicht mehr ganz so klein, kann auch das Mörderspiel in den Kostümen viel Extra-Spaß machen: wenn die Hexe der Kommissar ist und das Opfer Graf Drakula – und sich der edle, unschuldig aussehende Prinz als der böse Mörder entpuppt.

Alternativen zum Kindergeburtstag im Winter daheim

Selbstverständlich kann man sich trotz all dieser winterlichen Gestaltungsmöglichkeiten dafür entscheiden, den Kindergeburtstag woanders zu feiern.

Im Winter kann man beispielsweise einen Ausflug in die Schlittschuhhalle organisieren, oder in eine Indoors-Abenteuer-Spiel-Halle. Ganz gleich, was man hier genau plant: man sollte sich gut über die etwaigen Kosten informieren. Neben dem Eintritt kann es da noch beim Essen und den Getränken teure und ungute Geburtstagsüberraschungen geben. Und in jedem Fall sollte man andere Eltern um Hilfe bitten, was Fahrdienste und evtl. auch Aufsicht vor Ort betrifft.

Dass Kindergeburtstage im Winter nicht so schön sein können wie im Sommer ist hiermit hoffentlich widerlegt!

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